Spezifikationsgetrieben, was unspektakulär klingt und im Alltag den Unterschied macht: erst klären, was gebaut werden soll, dann die Architektur, dann kleine abgeschlossene Schritte mit automatischen Prüfungen dazwischen. Der Grund ist weniger Ordnungsliebe als Erfahrung — Software, die niemand außer mir bedienen kann, ist keine gute Software.
Meine Server betreibe ich selbst. Zwei Maschinen: eine für alles, was live ist, eine für Builds und Hintergrundarbeit. Diese Trennung kam nach einem Ausfall, bei dem rechenintensive Prozesse die Produktivmaschine ausgebremst haben. Solche Sachen lernt man einmal.
