Mobile Apps
Eine App für Ihr Team oder Ihre Kunden — auf iPhone und Android, und auch dort, wo kein Netz ist.
Woran es meistens hakt
Die Leute, die die Daten erfassen, sitzen nicht am Schreibtisch. Sie stehen im Lager, auf der Baustelle, im Studio — dort, wo das Netz schlecht ist oder ganz fehlt. Eine Anwendung, die dort auf eine Serverantwort wartet, wird nach zwei Wochen nicht mehr benutzt.
Was Sie davon haben
- Eine App für beide Systeme, nicht zwei Rechnungen
- Funktioniert auch im Keller, im Lager und in der Bahn
Wie wir das machen
Eine Entwicklung statt drei
iOS, Android und eine Web-Fassung aus demselben Code. Nicht für jede App die richtige Wahl, aber für die meisten, bei denen es nicht um Grafikleistung geht.
Offline ist der Normalfall, nicht die Ausnahme
Im Studio, im Keller, im Lager, in der Bahn. Wer dort auf eine Serverantwort wartet, hat verloren. Unsere Apps schreiben zuerst lokal und gleichen später ab. Der Abgleich ist die eigentliche Arbeit daran, nicht die Oberfläche.
Was die Plattform hergibt, wird genutzt
Bei Time at Work läuft die laufende Zeit als Live-Anzeige auf dem iPhone-Sperrbildschirm. Ein ortsbasierter Auslöser startet die Erfassung beim Ankommen. Solche Details entscheiden darüber, ob eine App benutzt oder deinstalliert wird.
Mehrspieler heißt: Verbindungen brechen ab
Bei Exen fällt regelmäßig jemand aus dem Netz, manchmal ausgerechnet der Gastgeber. Die Runde läuft trotzdem weiter. Solche Fälle kosten mehr Testarbeit als alles andere zusammen.
Womit wir arbeiten
- React Native
- Expo
- TypeScript
- SQLite
- Tamagui
- Socket.IO
Belegt durch
Der erste Schritt
Sagen Sie uns, wo Ihre Leute stehen, wenn sie die App benutzen sollen. Daran entscheidet sich mehr als an der Oberfläche.